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German |
English |
Info |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) [education: training, further training and retraining establishments, adult evening classes],
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Last Update: 2009-01-01 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) [izglītība: apmācības, tālākas apmācības un pārkvalificēšanas iestādes, vakarskolas pieaugušajiem],
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Last Update: 2009-01-01 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) [švietimas: mokymo, tolesnio profesinio rengimo ir perkvalifikavimo įstaigos, vakarinės saugusiųjų mokyklos],
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Last Update: 2009-01-01 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) - [haridus: koolitus-, täiend- ja ümberkoolitusasutused, täiskasvanute õhtune koolitus].
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Last Update: 2009-01-01 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) [vzdelávanie: zariadenia na odbornú prípravu, ďalšie odborné vzdelávanie a rekvalifikáciu, večerné školy pre dospelých],
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Last Update: 2009-01-01 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen);
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) (koulutus: ammatilliset uudelleenkoulutuskeskukset, perus-, täydennys- ja jatkokursseja järjestävät laitokset, kansankorkeakoulut)
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Last Update: 2009-01-01 |
Wir müssen unsere Ausbildungsstätten, die Schulen, die Universitäten, die Weiterbildungseinrichtungen, mit entsprechenden Computern und Netzanschlüssen versehen.
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We must provide our educational establishments, schools, universities, further education colleges, with adequate computers and network access.
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Last Update: 2012-03-21 |
- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) (vorming: omscholings-, opleidings-, bij- en nascholingsinstituten, volkshogescholen)
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- Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen) [education: training, further training and retraining establishments, adult evening classes],
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Last Update: 2009-01-01 |
Bildung (Umschulungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Volksschulen), - Wissenschaft, Forschung und Entwicklung (Großforschungseinrichtungen, wissenschaftliche Gesellschaften und Vereine, Wissenschaftsförderung),
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Wissenschaft, Forschung und Entwicklung (Grossforschungseinrichtungen, wissenschaftliche Gesellschaften und Vereine, Wissenschaftsfoerderung) (science, research and development: large-scale research institutes, scientific societies and associations, bodies promoting science),
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Last Update: 2009-01-01 |
Gerade diese Gründe sind für die mangelnde Entwicklung von Infrastruktur und Kommunikationstechnologien, den Mangel an Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie für die Defizite bei der Bereitstellung von Gesundheitsdiensten und anderen Dienstleistungen verantwortlich. All das kann nicht umgesetzt werden, solange die wirtschaftliche Entwicklung ausbleibt.
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These are the reasons behind the lack of development of infrastructure and communications as well as the provision of education, health care and various other services that will not come into being while there is a lack of economic development.
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Last Update: 2012-02-28 |
Der Beschäftigung an Land, in Banken, Werften, Versicherungs- und Logistikunternehmen, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen und in Unternehmen, die aktiv an Innovationen und Verbesserungen der Umweltverträglichkeit der Flotten arbeiten, würde ein unüberwindbarer Schlag versetzt werden, wenn unsere Flotte uns verlassen würde.
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On-shore employment, in banks, shipyards, insurance companies, logistics companies, training and education institutions and in companies actively working on innovations and improvements to the fleets' environmental performance, would be dealt an insurmountable blow if our fleet were to leave us.
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Last Update: 2012-02-28 |
(EN) Ich kann Ihnen versichern, dass sich die Kommission der Bedeutung und Tragweite des Problems im Zusammenhang mit der Beschwerde vollständig bewusst ist, die hinsichtlich der vermuteten Falschanwendung der Richtlinie 77/187/EWG nach dem Übergang von Weiterbildungseinrichtungen in England und Wales in den 90er Jahren an den privaten Sektor eingereicht wurde.
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I can assure you that the Commission is fully aware of the importance and seriousness of the issues at stake in relation to the complaint concerning the presumed wrong application of Directive 77/187/EEC following the transfer of colleges of further education in England and Wales to the private sector in the 1990s.
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Last Update: 2012-02-28 |
Wir denken an ein Zentrum zur Zusammenführung von Informationen und Fachwissen aller möglichen Partner und Akteure, der Unternehmen selbst, der Hochschul- und Weiterbildungseinrichtungen, der öffentlichen und privaten Arbeitsvermittlungen, der Sozialpartner aller maßgeblich Beteiligten, und Herrn Chichester möchte ich versichern, wir sind keineswegs der Auffassung, dass Regierungen versuchen sollten, den Wandlungsprozess vorherzusagen.
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This would be a centre to gather information and intelligence from all possible partners and actors, business itself, institutions of higher and further education, the employment services both public and private, the social partners from all relevant actors and again I would say to Mr Chichester, we are not saying here that governments should try to predict change.
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Last Update: 2012-03-21 |
3.2.3 Der Grundstein für Verbesserungen muss im Wege innovativer Bildungssysteme gelegt werden, die dieses Interesse wecken. So müssen der Wirklichkeit angepasste Unterrichtseinheiten, auch in den Unternehmen selbst, entwickelt werden. Die Industrie muss dazu ermutigt werden, eng mit Bildungs-, Hochschul-und Weiterbildungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Ferner müsste die direkte Einbindung von Management-Vertretern in die entsprechenden Unterrichtsprogramme gefördert werden. Im Gegenzug sollten Lehrer die Möglichkeit für einen direkten Austausch mit den Unternehmen erhalten. Bildungseinrichtungen sollten dazu ermuntert werden, sich auch auf (internationalen) Handelsmessen zu präsentieren.
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3.2.3 All improvements begin with innovative and challenging educational systems. Up-to-date modules have to be devised, also in companies themselves. Industry must be encouraged to cooperate closely with educational institutes, higher education establishments, and vocational training centres. Direct participation of managers in relevant educational programmes must be encouraged and, in return, teachers must be offered the opportunity of interaction with industry. Schools should be encouraged to exhibit at (international) business fairs.
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Last Update: 2008-03-04 |
570 -Einzelerläuterung zum Vorschlag Den Kern des EQR bildet ein Satz von 8 Referenzniveaus, die für Bildungsbehörden auf nationaler und sektoraler Ebene als gemeinsamer und neutraler Bezugspunkt fungieren. Die acht Niveaus decken sämtliche Qualifikationen ab, vom allgemeinen und beruflichen Pflichtschulabschluss bis zu Qualifikationen, die auf der höchsten Stufe akademischer und beruflicher Aus-und Weiterbildung verliehen werden. Als Instrument zur Förderung des lebenslangen Lernens umfasst der EQR die Bereiche allgemeine Bildung, Erwachsenenbildung, berufliche Bildung sowie Hochschulbildung. Niveaus 5-8 enthalten einen klaren Hinweis auf die Niveaus, die im Rahmen des Bologna-Prozesses für den Europäischen Hochschulraum definiert wurden. Die Beschreibung der 8 EQR-Referenzniveaus baut auf Lernergebnissen auf – für den EQR sind das die Aussagen darüber, was eine Lernende/ein Lernender nach Abschluss eines Lernprozesses weiß, versteht und in der Lage ist zu tun. Dies signalisiert eine wichtige Veränderung der Konzepte von Ausbildung, Weiterbildung und Lernen und der Art, wie sie beschrieben werden. Der Übergang zu Lernergebnissen führt eine gemeinsame Sprache ein, die es möglich macht, Qualifikationen nach Inhalt und Profil und nicht nach Methoden und Formen des Angebots zu vergleichen. Für den EQR werden Lernergebnisse als Kombination von Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen definiert. Der jeweilige Anteil dieser drei Elemente wird von Qualifikation zu Qualifikation unterschiedlich sein, da der EQR alle Qualifikationen auf allen Ebenen und sowohl akademische wie berufliche Qualifikationen abdeckt. Die Verwendung von Lernergebnissen für die Beschreibung von Qualifikationsniveaus wird die Validierung von Lernprozessen ermöglichen, die außerhalb formaler Aus-und Weiterbildungseinrichtungen erfolgen und allgemein als zentrales Element des lebenslangen Lernens gelten. Darüber hinaus ist der EQR ein Rahmen für die Zusammenarbeit und ein Instrument zur Stärkung des Vertrauens zwischen Betroffenen auf der nationalen Ebene und auch internationalen sektoralen Organisationen, die in der Aus-und Weiterbildung tätig sind. Damit die Einführung des EQR ein Erfolg wird, müssen sich jedoch die nationalen Bildungsbehörden und die sektoralen Betroffenen freiwillig hierzu verpflichten. Die Hauptnutzer/innen des EQR werden Stellen sein, die für nationale und/oder sektorale Qualifikationssysteme und -rahmen zuständig sind. Für die einzelne Bürgerin/den einzelnen Bürger, für Arbeitgeber/innen und Aus-und Weiterbildungsanbieter/innen wird der EQR erst relevant, wenn auf nationaler und/oder sektoraler Ebene der Prozess der Verknüpfung mit dem EQR abgeschlossen ist. Die Einbindung von Sektoren erfolgt dadurch, dass der EQR internationalen sektoralen Organisationen die Möglichkeit geben wird, ihre Qualifikationssysteme mit dem EQR zu verknüpfen. Mit Blick auf die Sektoren lautet das wichtigste Ziel, stärkere Verbindungen zwischen den nationalen Qualifikationssystemen und im Entstehen begriffenen internationalen sektoralen Qualifikationen aufzubauen. Gemeinsame Verfahren und Kriterien sind die Grundlage, auf der Vertrauen in die Zusammenarbeit der verschiedenen Betroffenen in der allgemeinen und beruflichen Bildung entstehen kann. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Entscheidungen über die Verknüpfung einer nationalen oder sektoralen Qualifikation auf den EQR veröffentlicht werden. Ein weiteres wichtiges Element zur Förderung gemeinsamer Ansätze ist die Einrichtung eines europäischen Beratungsgremiums, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aller Länder, die mit dem EQR arbeiten. Der Entscheidung auf nationaler und sektoraler Ebene, den EQR zu verwenden, muss eine Verpflichtung zur Qualitätssicherung zugrunde liegen. Die Einführung eines Qualitätssicherungssystems auf allen relevanten Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung – und in Bezug auf den Kooperationsprozess selbst – ist von entscheidender Bedeutung für den Aufbau gegenseitigen Vertrauens. Daher sind bei der Umsetzung des EQR die Schlussfolgerungen zur Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung zu berücksichtigen, die der Rat am 28. Mai 2004 angenommen hat, und die Empfehlung 2006/143/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 15. Februar 2006 über die verstärkte europäische Zusammenarbeit zur Qualitätssicherung in der Hochschulbildung. Die Einführung des EQR muss auf nationaler Ebene koordiniert werden. Aus der Perspektive des EQR würde die Ausarbeitung nationaler Qualifikationsrahmen die Aussicht auf Erfolg erhöhen. Besonderes Augenmerk ist auf die Entwicklung – durch Testen, Experimentieren und direkte Zusammenarbeit – von Leitfäden und unterstützenden Unterlagen für den Einsatz auf sektoraler, nationaler und europäischer Ebene zu legen, die vor allem bei der Verknüpfung nationaler und sektoraler Qualifikationsniveaus mit den EQR-Niveaus zu einer einheitlichen Umsetzung beitragen. Der Vorschlag empfiehlt, die nationalen Qualifikationssysteme bis 2009 an den Europäischen Qualifikationsrahmen zu koppeln und bis 2011 dafür zu sorgen, dass neue Qualifikationsnachweise und Europass-Dokumente einen Verweis auf das zutreffende Niveau des Europäischen Qualifikationsrahmens enthalten. Und ebenfalls besonderes Augenmerk ist darauf zu richten, welche Auswirkungen ein auf Lernergebnissen beruhender Ansatz (wie er für den EQR verwendet wird) auf die Klassifikation von Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen hat. Bei der zukünftigen Weiterentwicklung bestehender statistischer Klassifikationen und Nomenklaturen (z. B. ISCED 97), mit denen Ergebnisse in der allgemeinen und beruflichen Bildung gemessen werden können, ist dieser Aspekt daher ebenfalls zu berücksichtigen. Die Kommission muss diese Prozesse auf europäischer Ebene ermöglichen, und Agenturen wie das Cedefop und die Europäische Stiftung für Berufsbildung müssen sie dabei unterstützen. -
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570 -Detailed explanation of the proposal The core element of the EQF is a set of 8 reference levels which will act as a common and neutral reference point for education and training authorities at national and sectoral level. The eight levels cover the entire span of qualifications from those achieved at the end of compulsory education and training to those awarded at the highest level of academic and professional and vocational education and training. As an instrument for the promotion of lifelong learning, the EQF encompasses general and adult education, vocational education and training as well as higher education. Levels 5-8 contain a clear reference to the levels defined in the framework for the European Higher Education Area in the context of the Bologna process. The description of the 8 EQF reference levels is based on learning outcomes -in the EQF understood as the statements of what a learner knows, understands and is able to do on completion of a learning process. This reflects an important shift in the way education, training and learning is conceptualised and described. The shift to learning outcomes introduces a common language making it possible to compare qualifications according to their content and profile and not according to methods and processes of delivery. In the EQF learning outcomes are defined by a combination of knowledge, skills and competence. The balance between these elements will vary from qualification to qualification as the EQF covers all qualifications at all levels and academic as well as vocational qualifications. The use of learning outcomes in describing qualification levels will facilitate the validation of learning taking place outside formal education and training institutions, which is in general seen as a key element of lifelong learning. The EQF is also a framework for cooperation and an instrument for strengthening mutual trust between national stakeholders and also international sectoral organisations involved in education and training. The successful implementation of the EQF requires, however, that national education and training authorities and sectoral stakeholders commit to it on a voluntary basis. The primary users of the EQF will be bodies in charge of national and/or sectoral qualification systems and frameworks. The EQF will only be relevant to individual citizens, employers and education and training providers after the referencing process has been carried out at national and/or sectoral level. As to the involvement of sectors, the EQF will provide an opportunity for international sectoral organisations to refer their qualification systems to the EQF. The main objective in relation to sectors is to develop stronger links between the national qualifications systems and emerging international sectoral qualifications. The development of mutual trust in the cooperation between the different stakeholders involved in education and training must be based on shared procedures and criteria. To achieve this, decisions regarding the referencing of a national or sectoral qualification to the EQF must be made public. In addition, the setting up of a European advisory body consisting of representatives from all countries using the EQF is another important element promoting common approaches. The decision at national and sectoral level to use the EQF must be based on a commitment to quality assurance. Introducing systems for quality assurance at all relevant levels of education and training -and in relation to the cooperation process itself -is crucial for developing mutual trust. The implementation of the EQF must therefore take into account the conclusions on quality assurance in vocational education and training adopted by the Council on 28 May 2004 and Recommendation 2006/143/EC of the European Parliament and of the Council of 15 February 2006 on further European cooperation in quality assurance in higher education. The implementation of the EQF requires coordination at national level. From the perspective of the EQF, the development of national qualifications frameworks would increase the potential for success. Particular attention must be paid to the development -through testing, experimentation and direct cooperation -of support and guidance material to be used at sectoral, national and European level contributing to the consistency of the implementation process, in particular as regards the referencing of national and sectoral qualification levels to the EQF levels. The proposal recommends that national qualifications systems be related to the EQF by 2009 and that new qualifications and Europass documents contain a reference to their EQF level by 2011. Particular attention must also be paid to the impact of a learning outcomes approach as used in the EQF on classifications of knowledge, skills and competences. Future developments of existing statistical classifications and nomenclatures allowing for the measurement of education and training attainment such as the ISCED 97 should therefore take this into consideration. These processes will have to be facilitated and supported at European level by the Commission and supported by agencies like Cedefop and the European Training Foundation. -
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Last Update: 2008-03-04 |
120 -Allgemeiner Kontext In Europa gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Aus-und Weiterbildungseinrichtungen und -systeme. Sie sind Ausdruck eines breiten und tragfähigen Konsenses, dass Aus-und Weiterbildungsangebote die Antwort auf lokale, regionale und nationale Lernbedürfnisse sein und diese widerspiegeln sollten. Der Reichtum und die Verschiedenheit europäischer Aus-und Weiterbildung können ein großer Vorteil sein, der rasches und effizientes Reagieren auf technische und wirtschaftliche Veränderungen möglich macht. Ein Ergebnis der Tagungen des Europäischen Rates in Lissabon und Barcelona lautete, dass Qualifikationen transparenter werden müssen, um aus dieser Verschiedenheit Nutzen zu ziehen. Getrennt operierende Aus-und Weiterbildungssysteme und -einrichtungen könnten eine Fragmentierung bewirken und die Bürgerinnen und Bürger eher daran hindern, ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln als sie dabei zu unterstützen. Die Transparenz von Qualifikationen wird definiert als das Maß, in dem der Wert von Qualifikationen festgestellt und am Arbeitsmarkt, in der Aus-und Weiterbildung und im größeren sozialen Zusammenhang verglichen werden kann. Transparenz ist also eine Voraussetzung für die Anerkennung von Lernergebnissen, die zu Qualifikationen führen. Die Erhöhung der Transparenz ist aus folgenden Gründen wichtig: -Sie erlaubt es jeder Bürgerin/jedem Bürger, den relativen Wert von Qualifikationen zu beurteilen. -Sie ist Voraussetzung und Bedingung für die Übertragung und Akkumulierung von Qualifikationen. Lebenslanges und alle Lebensbereiche umfassendes Lernen setzt voraus, dass die einzelne Person in unterschiedlichen Zusammenhängen, Systemen und Ländern erworbene Qualifikationen kombinieren und darauf aufbauen kann. Mit transparenten Systemen wird es möglich zu beurteilen, wie Qualifikationen verknüpft und/oder kombiniert werden können. -Arbeitgeber/innen können das Profil, die Inhalte und die Relevanz von Qualifikationen, die der Arbeitsmarkt bietet, besser beurteilen. -Aus-und Weiterbildungsanbieter/innen können das Profil und die Inhalte ihres eigenen Angebotes mit anderen Anbietern/innen vergleichen – eine wichtige Voraussetzung für die Qualitätssicherung in der allgemeinen und beruflichen Bildung. -
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120 -General context Europe is characterised by a great diversity of education and training institutions and systems. This mirrors a widespread and strong consensus that education and training should reflect and respond to learning needs at local, regional and national level. This richness and variety of European education and training can be seen as an important asset and something which makes it possible to react rapidly and efficiently to technological and economic change. The European Councils in Lisbon and Barcelona recognised increased transparency of qualifications as a necessary precondition for turning this diversity into an asset. A situation where education and training systems and institutions operate in isolation from each other could lead to fragmentation and hinder rather than enable citizens to develop their knowledge, skills and competences. Transparency of qualifications is defined as the degree to which the value of qualifications can be identified and compared on the labour market, in education and training and in a wider social setting. Transparency can thus be seen as a necessary precondition for recognition of learning outcomes leading to qualifications. Increasing transparency is important for the following reasons: -It enables individual citizens to judge the relative value of qualifications. -It is a prerequisite and condition for transfer and accumulation of qualifications. Pursuing lifelong and lifewide learning requires that individuals are able to combine and build on qualifications acquired in different settings, systems and countries. Transparent systems make it possible to judge how qualifications can be linked and/or combined. -It improves employers'ability to judge the profile, content and relevance of qualifications on offer in the labour market. -It allows education and training providers to compare the profile and content of their own offers to those of other providers and thus also is an important precondition for quality assurance in education and training. -
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Last Update: 2008-03-04 |
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