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Results for dihydrocarbylmagnesium translation from English to German

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German

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English

HALIDE REDUCTION IN DIHYDROCARBYLMAGNESIUM MIXTURES

German

VERMINDERUNG DER HALOGENIDMENGE IN DIHYDROCARBYLMAGNESIUMMISCHUNGEN

Last Update: 2014-11-28
Usage Frequency: 1
Quality:

English

A process as claimed in Claim 1 or 2 wherein the dihydrocarbylmagnesium is butylethylmagnesium.

German

Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, in dem das Dihydrocarbylmagnesium Butylethylmagnesium ist.

Last Update: 2014-12-05
Usage Frequency: 1
Quality:

English

A process as claimed in at least one of the Claims 1-3 wherein the compound reactive with the dihydrocarbylmagnesium used in step (a) is an alcohol.

German

Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, in dem die mit dem in Schritt a) verwendeten Dihydrocarbylmagnesium reaktionsfähige Verbindung ein Alkohol ist.

Last Update: 2014-12-05
Usage Frequency: 1
Quality:

English

A process for the preparation of a substantially pure halomagnesium hydrocarbyloxide composition which comprises: (a) reaction of a dihydrocarbylmagnesium compound with a compound reactive therewith which is capable of adding an hydrocarbyloxy functionality to the magnesium of the dihydrocarbylmagnesium with displacment of an hydrocarbyl functionality therefrom; and (b) thereafter reacting the product from (a) with a compound capable of adding an halogen functionality to the magnesium of the product from (a) with displacement of the remaining hydrocarbyl functionality.

German

Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen reinen Halogenmagnesiumhydrocarbyloxid-Zusammensetzung mit folgenden Schritten: a) Umsetzung einer Dihydrocarbylmagnesium-Verbindung mit einer mit dieser reaktionsfähigen Verbindung, die in der Lage ist, eine Hydrocarbyloxygruppe an das Magnesium des Dihydrocarbylmagnesiums unter Verdrängung einer Hydrocarbylgruppe anzufügen; und b) Umsetzung des Produkts von (a) mit einer Verbindung, die in der Lage ist, an das Magnesium des Produkts von a) unter Verdrängung der verbleibenden Hydrocarbylgruppe eine Halogenfunktionalität anzufügen.

Last Update: 2014-12-05
Usage Frequency: 1
Quality:

English

The α-olefin polymerizing catalyst according to any one of the preceding claims, wherein the electron donative compound used in the synthesis of solid catalyst component (A) is a dialkyl ether compound represented by the following formula: provided that R 4 to R 7 each represents a linear or branched alkyl group having 1-20 carbon atoms, alicyclic group, aryl group, alkylaryl group or arylalkyl group, provided that R 4 to R 7 may be identical with or different from one another and each of R 4 and R 5 may also be a hydrogen atom. The α-olefin polymerizing catalyst according to any one of the preceding claims, wherein the solid catalyst component (A) is produced by a method selected from the group consisting of (1) a method of reacting a liquid magnesium compound or a complex compound consisting of a magnesium compound and an electron donative compound with a depositing agent and thereafter treating the reaction product with a titanium compound or a combination of titanium compound and electron donative compound; (2) a method of treating a solid magnesium compound or a complex compound consisting of a solid magnesium compound and an electron donative compound with a titanium compound or a combination of titanium compound and electron donative compound; (3) a method of reacting a liquid magnesium compound with a liquid titanium compound in the presence of an electron donative compound and thereby depositing a solid titanium composite compound; (4) a method of further treating the reaction product obtained by (1), (2) or (3) with titanium compound or a combination of electron donative compound and titanium compound; (5) a method of reducing an alkoxytitanium compound with an organomagnesium compound such as Grignard reagent in the presence of an organic silicon compound having a Si-O bond to obtain a solid product, followed by treating said solid product with an ester compound, an ether compound and titanium tetrachloride; (6) a method of mutually contacting and reacting a metal oxide, dihydrocarbylmagnesium and a halogen-containing alcohol to obtain a product, followed by treating or not treating the product with a halogenating agent and then contacting the product with an electron donative compound and a titanium compound; (7) a method of treating or not treating a magnesium compound such as a magnesium salt of organic acid or alkoxymagnesium with a halogenating agent followed by contacting the magnesium compound with an electron donative compound and a titanium compound; and (8) a method of treating the compound obtained in (1) to (7) with any one of halogen, halogen compound and aromatic hydrocarbon. The α-olefin polymerizing catalyst according to any one of the preceding claims, wherein the solid catalyst component (A) is produced by the method (5) as defined in Claim 9.

German

α-Olefinpolymerisationskatalysator aus (A) einer festen Katalysatorkomponente, die Magnesium, Titan, Halogen und eine elektronenliefernde Verbindung als wesentliche Komponenten enthält, (B) einer Organoaluminiumverbindung und (C) einer elektronenliefernden Verbindungskomponente, wobei die elektronenliefernde Verbindungskomponente (C) eine organische Siliciumverbindung mit der folgenden allgemeinen Formel ist: R 13 R 14 Si(OR 15 ) 2 worin R 13 für eine geradkettige Alkylgruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen steht, R 14 eine Methylgruppe bedeutet und R 15 eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen ist, zur Verwendung bei der Herstellung eines α-Olefinpolymers, bei dem es sich um ein α-Olefinpolymer handelt, das durch Polymerisation eines α-Olefins mit 3 oder mehr Kohlenstoffatomen erhalten wurde und die folgenden Bedingungen erfüllt: die Strukturviskosität [η] des Polymers beträgt nicht weniger als 0,5 und nicht mehr als 10 und der Gehalt der bei 20 °C in Xylol löslichen Fraktion (CXS) (Gew.-%) und der Gehalt der bei 105 °C in Xylol unlöslichen Fraktion (XIS) (Gew.-%) des Polymers erfüllen die folgende Bedingung: wobei gilt, dass CXS nicht kleiner als 0 und nicht größer als 15 ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach Anspruch 1, wobei das α-Olefin mit 3 oder mehr Kohlenstoffatomen Propylen ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendete Titanverbindung die folgende allgemeine Formel besitzt: Ti(OR 1 ) a X 4-a wobei gilt, dass R 1 für eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen steht, X für ein Halogenatom steht und a eine Zahl bedeutet, die die Bedingung 0 ≤ a ≤ 4 erfüllt. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendete Magnesiumkomponente eine reduzierende Magnesiumverbindung oder nicht-reduzierende Magnesiumverbindung mit einer Magnesium-Kohlenstoff-Bindung oder einer Magnesium-Wasserstoff-Bindung ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die elektronenliefernde Verbindung, die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendet wird, ein Ester einer organischen Säure, ein Ester einer anorganischen Säure oder ein Ether ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendete elektronenliefernde Verbindung ein Ester einer Mono- oder Polycarbonsäure ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendete elektronenliefernde Verbindung eine Siliciumverbindung der folgenden Formel ist: R 2 n Si(OR 3 ) 4-n wobei gilt, dass R 2 für eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder ein Wasserstoffatom steht, R 3 eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeutet und n für eine Zahl steht, die die Bedingung 0 ≤ n < 4 erfüllt. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die bei der Synthese der festen Katalysatorkomponente (A) verwendete elektronenliefernde Verbindung eine Dialkyletherverbindung der folgenden Formel ist: wobei gilt, dass R 4 bis R 7 jeweils für eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, eine alicyclische Gruppe, eine Arylgruppe, eine Alkylarylgruppe oder eine Arylalkylgruppe stehen, wobei gilt, dass R 4 bis R 7 gleich oder verschieden voneinander sein können und jeder der Reste R 4 und R 5 auch ein Wasserstoffatom sein kann. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die feste Katalysatorkomponente (A) nach einem Verfahren hergestellt wird, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgendem besteht: (1) einem Verfahren der Umsetzung einer flüssigen Magnesiumverbindung oder einer Komplexverbindung aus einer Magnesiumverbindung und einer elektronenliefernden Verbindung mit einem Abscheidungsmittel und der anschließenden Behandlung des Reaktionsprodukts mit einer Titanverbindung oder einer Kombination aus einer Titanverbindung und einer elektronenliefernden Verbindung; (2) einem Verfahren der Behandlung einer festen Magnesiumverbindung oder einer Komplexverbindung aus einer festen Magnesiumverbindung einer elektronenliefernden Verbindung mit einer Titanverbindung oder einer Kombination aus einer Titanverbindung und einer elektronenliefernden Verbindung; (3) einem Verfahren der Umsetzung einer flüssigen Magnesiumverbindung mit einer flüssigen Titanverbindung in Gegenwart einer elektronenliefernden Verbindung und des dadurch bedingten Abscheidens einer zusammengesetzten festen Titanverbindung; (4) einem Verfahren der weiteren Behandlung des nach (1), (2) oder (3) erhaltenen Reaktionsprodukts mit einer Titanverbindung oder einer Kombination aus einer elektronenliefernden Verbindung und einer Titanverbindung; (5) einem Verfahren der Reduktion einer Alkoxytitanverbindung mit einer Organomagnesiumverbindung, beispielsweise einem Grignardreagens, in Gegenwart einer organischen Siliciumverbindung mit einer Si-O-Bindung unter Gewinnung eines festen Produkts und der anschließenden Behandlung des festen Produkts mit einer Esterverbindung, einer Etherverbindung und Titantetrachlorid; (6) einem Verfahren des wechselseitigen In-Berührung-Bringens und Umsetzens eines Metalloxids, von Dihydrocarbylmagnesium und einem halogenhaltigen Alkohol unter Gewinnung eines Produkts, der anschließenden Behandlung oder Nichtbehandlung des Produkts mit einem Halogenierungsmittel und des anschließenden In-Berührung-Bringens des Produkts mit einer elektronenliefernden Verbindung und einer Titanverbindung; (7) einem Verfahren der Behandlung oder Nichtbehandlung einer Magnesiumverbindung, beispielsweise eines Magnesiumsalzes einer organischen Säure oder von Alkoxymagnesium mit einem Halogenierungsmittel und des anschließenden In-Berührung-Bringens der Magnesiumverbindung mit einer elektronenliefernden Verbindung und einer Titanverbindung; und (8) einem Verfahren der Behandlung der nach (1) bis (7) erhaltenen Verbindung mit einem beliebigen Bestandteil aus Halogen, einer Halogenverbindung und einem aromatischen Kohlenwasserstoff. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die feste Katalysatorkomponente (A) nach dem Verfahren (5) gemäß Definition in Anspruch 9 hergestellt ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Organoaluminiumverbindung (B) Triethylaluminium, Triisobutylaluminium, ein Gemisch aus Triethylaluminium und Diethylaluminiumchlorid oder Tetraethyldialuminoxan ist. α-Olefinpolymerisationskatalysator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Menge der Organoaluminiumverbindung (B) in einem Bereich von 5 bis 600 mol pro mol Titanatome in der festen Katalysatorkomponente liegt und die Menge der elektronenliefernden Verbindungskomponente (C) in einem Bereich von 0,5 bis 800 mol pro mol Titanatome in der festen Katalysatorkomponente und in einem Bereich von 0,01 bis 1 mol pro mol der Organoaluminiumverbindung liegt.

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